Source-First Intelligence ist keine eigene Disziplin neben Competitive Intelligence, Market Intelligence oder OSINT. Sie ist eine Festlegung innerhalb dieser Disziplinen: Sie beantwortet die Frage, woher die Informationen kommen, mit einer Liste bestimmter Absender und deren eigenen Veröffentlichungen.

Diese Frage ist in der Fachliteratur erstaunlich wenig bestimmt. Die gängigen Definitionen von Competitive Intelligence beschreiben ausführlich, was mit Informationen geschieht: sammeln, auswerten, verteilen, Entscheidungen stützen. Woher die Informationen stammen, fassen sie meist nur als „Umfeld“. In diese Lücke gehört der Source-First-Ansatz. Er ersetzt keinen der etablierten Begriffe. Er präzisiert eine Zeile in jedem von ihnen.

Dieser Text ordnet sechs Begriffe, die in Gesprächen über Markt- und Wettbewerbsbeobachtung oft durcheinandergehen, und zeigt in einer Tabelle, was jeder davon leistet. Die Grundthesen stehen im Source-First Manifest.

Competitive Intelligence: ein Prozess, der die Herkunft offenlässt

Competitive Intelligence (CI) ist der Prozess, Informationen über Wettbewerber und Wettbewerbsumfeld zu sammeln, auszuwerten und für Entscheidungen nutzbar zu machen. Eine allgemein anerkannte Definition gibt es nicht. Rene Pellissier und Tshilidzi Nenzhelele haben 2013 im South African Journal of Information Management 50 Definitionen aus der Fachliteratur ausgewertet, weil es, so ihr Befund, viele Definitionen gibt, aber „no universally accepted one“ (Pellissier und Nenzhelele 2013 (öffnet in neuem Tab)).

Die Auszählung ist aufschlussreich. 38 der 50 Definitionen beschreiben CI als Prozess, 35 sagen, die Informationen kämen aus dem externen oder wettbewerblichen Umfeld. Nur acht nennen Ethik als Merkmal, fünf die Rechtmäßigkeit. Aus dem Vergleich leiten die Autoren eine eigene Definition ab: CI sei ein Prozess, der verwertbare Erkenntnisse erzeugt, indem er Informationen „from and about the internal and external or competitive environment“ plant, ethisch und rechtmäßig erhebt, verarbeitet und analysiert (ebd. (öffnet in neuem Tab)).

Das Wort „from“ steht darin, aber es bleibt unbestimmt. Die Herkunft ist ein Umfeld, kein Absender. Die Definitionen, die die Studie im Wortlaut wiedergibt, sprechen von Informationen „über“ Wettbewerber, Kunden oder das Umfeld, von Informationen „aus dem“ Umfeld, oder sie sagen zur Herkunft gar nichts. Nur eine davon grenzt die Quellen ein, und zwar nach ihrer Art: Blenkhorn und Fleisher (2005) sprechen von „publicly available, non-proprietary information sources“ (zitiert nach Pellissier und Nenzhelele 2013 (öffnet in neuem Tab)). Wessen Veröffentlichungen gemeint sind, legt keine dieser Definitionen fest.

Auch jüngere Formulierungen bleiben dabei. Andrejs Cekuls beschreibt CI im Journal of Intelligence Studies in Business als systematische Sammlung, Analyse und Weitergabe von Informationen „about a business, its external environment, and the overall business context“ (Cekuls 2025 (öffnet in neuem Tab)).

Einen Eintrag „Competitive Intelligence“ führt das Gabler Wirtschaftslexikon nicht. Am nächsten kommt die Konkurrenzanalyse (öffnet in neuem Tab), die der Gabler der Marketingforschung zuordnet. Als Verfahren nennt er beispielhaft Verbandsstatistik, Expertenbefragung, veröffentlichte Marktanalysen sowie Handels- und Verbraucherpanels. Was Wettbewerber selbst veröffentlichen, kommt in dieser Aufzählung nicht vor.

Market Intelligence: ein Begriff ohne feste Grenzen

Market Intelligence wird oft als breitere Schwester von Competitive Intelligence verstanden: derselbe Prozess, aber auf den ganzen Markt bezogen, also auf Kunden, Nachfrage, Regulierung und Technologie, nicht nur auf Wettbewerber. So verwendet diese Website den Begriff. Man sollte aber wissen, dass das eine Arbeitsdefinition ist.

Die Fachwelt ist sich über die Abgrenzung nicht einig. Die Fachgesellschaft SCIP schrieb 2020 auf ihrer Website, es gebe „numerous definitions for strategic, market & competitive intelligence“ und viel Missverständnis, besonders über Reichweite und ethischen Charakter von CI (SCIP, archivierte Fassung 2020 (öffnet in neuem Tab)). Das Journal of Intelligence Studies in Business nennt Competitive Intelligence, Business Intelligence und Market Intelligence als eigene Themenfelder (JISIB, Focus and Scope (öffnet in neuem Tab)). Das Deutsche Competitive Intelligence Forum bezeichnet sich dagegen als Plattform für „Market und Competitive Intelligence (CI/MI)“ und behandelt beides als ein Arbeitsfeld (dcif, Über uns (öffnet in neuem Tab)).

Das Gabler Wirtschaftslexikon kennt keinen Eintrag „Market Intelligence“, wohl aber „Marketing Intelligence“. Die wird dort als Ausprägung der Business Intelligence beschrieben, also als IT-gestützte Auswertung vor allem von Kundendaten, etwa von Internetnutzern oder Kundenkarten-Besitzern, „um hieraus eine optimierte Kundenansprache herzuleiten“ (Gabler, Marketing Intelligence (öffnet in neuem Tab)). Das ist ein deutlich anderer Gegenstand als die Beobachtung von Marktteilnehmern.

Für die Einordnung heißt das: Wer „Market Intelligence“ sagt, sollte dazusagen, was er meint. Für den Source-First-Ansatz ändert die Unschärfe wenig. Egal, wie weit man den Begriff fasst, die Quellenfrage stellt sich darin genauso offen wie bei CI.

OSINT: öffentlich zugänglich, nicht quelloffen

OSINT steht für Open Source Intelligence, also Erkenntnisgewinn aus öffentlich zugänglichen Informationen. Mit quelloffener Software hat das „Open Source“ darin nichts zu tun. Die folgenden Definitionen stammen von staatlichen Stellen, nicht aus der Wirtschaft. Das Bundesamt für Verfassungsschutz definiert OSINT als „Informationsgewinnung aus offenen Quellen“, die die Auswertung von Internetseiten, Presseerzeugnissen und Büchern einschließt, aber auch die gezielte Recherche nach öffentlich zugänglichen Informationen „zu einer Person oder zu einem Objekt“ (BfV, Glossar OSINT (öffnet in neuem Tab)).

Eine Feststellung des US-Kongresses von 2006 fasst OSINT ähnlich: als Erkenntnis aus öffentlich verfügbaren Informationen, erhoben und verbreitet, um einen bestimmten Erkenntnisbedarf zu decken (Pub. L. 109–163, § 931 (öffnet in neuem Tab)). Die OSINT-Strategie der US-Nachrichtendienste für 2024 bis 2026 bezieht neben öffentlich auch kommerziell verfügbare Informationen ein (ODNI 2024, archivierte Fassung (öffnet in neuem Tab)).

OSINT bestimmt also die Zugänglichkeit der Information, nicht ihren Absender. Eine Pressemitteilung, ein Handelsregistereintrag, ein Forumsbeitrag und ein Zeitungsartikel sind gleichermaßen öffentlich zugänglich. Source-First Intelligence ist in diesem Sinne eine Teilmenge von OSINT: Sie nutzt ausschließlich öffentlich Veröffentlichtes, grenzt es aber weiter ein, auf festgelegte Absender und deren eigene Kanäle.

Der Bundesnachrichtendienst schreibt auf seiner Seite zu OSINT, für den BND seien „nicht nur die Information selbst, sondern oft auch der Urheber der Information entscheidend“ (BND, OSINT (öffnet in neuem Tab)). Das ist eine Aussage über die Arbeitsweise des BND und kein Beleg für den Source-First-Ansatz. Es zeigt aber, dass die Frage nach dem Urheber auch dort eine eigene Rolle spielt, wo man mit offenen Quellen professionell arbeitet.

Marktforschung: Menschen befragen, nach eigenem Kodex

Marktforschung liegt nah an Market Intelligence, arbeitet aber anders. Die offizielle Definition aus dem ICC/Esomar-Kodex, wie sie ESOMAR auf seiner Website wiedergibt, beschreibt Forschung als „systematic gathering and interpretation of information about individuals and organisations“, mit statistischen und analytischen Methoden der Sozial-, Verhaltens- und Datenwissenschaften (ESOMAR, Data, Research and Insights Explained (öffnet in neuem Tab)). Der Gabler beschreibt Marktforschung als systematische Erforschung eines Teilmarktes und nennt Beobachtung und Befragung als Wege der Datenerhebung (Gabler, Marktforschung (öffnet in neuem Tab)).

Marktforschung erzeugt also neue Daten, meist durch Befragung, und unterliegt einem eigenen Regelwerk. In Deutschland haben die Verbände ADM, ASI, BVM und DGOF den ICC/ESOMAR-Kodex angenommen. Laut dem Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung gelten die Standesregeln über die Verkehrssitte für die ganze Branche, auch für Nichtmitglieder (Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung (öffnet in neuem Tab)).

Der Unterschied zu Source-First ist grundsätzlich. Marktforschung fragt Menschen, was sie denken oder brauchen. Source-First liest, was Marktteilnehmer von sich aus öffentlich sagen. Beides ergänzt sich, keines ersetzt das andere.

Medienbeobachtung: was andere über ein Unternehmen berichten

Medienbeobachtung erfasst Berichterstattung über ein Unternehmen oder ein Thema in Presse, Rundfunk und Online-Medien. Der Gabler ordnet die Auswertung von Berichterstattung der Erfolgskontrolle der PR zu. Er beschreibt die Medienresonanzanalyse, bei der Veröffentlichungen nach Kriterien wie Art der Erwähnung, Medium und Leserzahl sortiert werden. Für kleine und mittelständische Unternehmen genüge oft ein periodischer Pressespiegel (Gabler, Public Relations (öffnet in neuem Tab)). Verwandt ist das Issue Monitoring, das gesellschaftliche Meinungsbildung zu strategisch relevanten Themen beobachtet, um Risiken früh zu erkennen (Gabler, Issue Monitoring (öffnet in neuem Tab)).

Der internationale Fachverband für Kommunikationsmessung AMEC unterscheidet in seinem Glossar zwei Arten von Medien, die für die Einordnung hilfreich sind. „Earned media“ ist Berichterstattung Dritter, die eine Organisation durch Beziehungen oder Nachrichtenwert erreicht. „Owned media“ sind Kanäle, die eine Organisation selbst besitzt oder kontrolliert, etwa Website, Unternehmensblog, Newsletter und eigene Konten in sozialen Netzwerken (AMEC, Glossary (öffnet in neuem Tab)).

Mit dieser Unterscheidung lässt sich der Unterschied in einem Satz sagen. Medienbeobachtung misst vor allem die Earned Media über das eigene Unternehmen. Source-First Intelligence liest die Owned Media anderer Marktteilnehmer. Warum Stichworte und Erwähnungen dafür das falsche Werkzeug sind, erklärt die Seite Quellen statt Stichworte.

Der Vergleich auf einen Blick

Die Tabelle stützt sich auf die oben verlinkten Definitionen. Die Spalte „Typische Frage“ ist eine Einordnung des Autors, keine Aussage der jeweiligen Quellen.

Ansatz Zweck Gegenstand Typische Frage Woher die Informationen kommen Ergebnis
Competitive Intelligence Entscheidungen stützen, Wettbewerbsvorteil Wettbewerber und Wettbewerbsumfeld Was hat Wettbewerber X vor? internes und externes Umfeld, Art und Absender meist nicht festgelegt verwertbare Erkenntnisse für Entscheider
Market Intelligence uneinheitlich definiert; meist Entscheidungen zum Markt insgesamt je nach Definition ganzer Markt oder Kundendaten Wohin entwickelt sich der Markt? je nach Definition extern oder, bei Gabler unter „Marketing Intelligence“, interne Kundendaten Lagebild Markt oder Kundenanalyse
OSINT einen bestimmten Erkenntnisbedarf decken beliebig, auch Personen und Objekte Was lässt sich aus offenen Quellen zu Frage Y ableiten? alles öffentlich (bei ODNI auch kommerziell) Verfügbare Erkenntnis für einen Adressaten
Marktforschung Erkenntnisse gewinnen, Entscheidungen stützen Menschen und Organisationen, Teilmärkte Was denken und brauchen Kunden? neu erhobene Daten aus Befragung und Beobachtung, dazu vorhandene Daten Insights, Studien
Medienbeobachtung Erfolgskontrolle der Öffentlichkeitsarbeit, Früherkennung Berichterstattung über ein Unternehmen oder Thema Wie oft und wie wird über uns berichtet? Presse, Rundfunk, Online-Medien (Earned Media) Pressespiegel, Resonanzanalyse
Source-First Intelligence Festlegung zur Quellenfrage innerhalb von CI und MI was festgelegte Marktteilnehmer selbst veröffentlichen Was sagt Akteur X auf seinen eigenen Kanälen? Primärquellen: Owned Media festgelegter Absender Signale, die in CI und MI einfließen

Die letzte Zeile ist bewusst abgesetzt. Source-First Intelligence steht nicht gleichrangig neben den anderen fünf Ansätzen. Sie ist eine Antwort, die man in die Spalte „Woher die Informationen kommen“ von Competitive oder Market Intelligence einträgt.

Wo Source-First ansetzt: Informationen von jemandem, nicht über jemanden

Aus der Einordnung folgt die eigentliche These dieses Textes. Die CI-Literatur hat die Quellenfrage nicht vergessen. Sie hat sie auf der Ebene des Umfelds beantwortet: intern oder extern, öffentlich oder vertraulich. Für die Praxis reicht das nicht. Ein Team, das den Wettbewerb beobachtet, muss jeden Morgen entscheiden, was es liest, und „das externe Umfeld“ ist keine Leseliste.

Source-First Intelligence beantwortet dieselbe Frage eine Ebene tiefer. Sie legt fest, wessen Veröffentlichungen man verfolgt: bestimmte Wettbewerber, Kunden, Verbände, Meinungsführer. Dann liest man deren Content auf ihren eigenen Kanälen, also die Pressemitteilung, den Newsletter, den LinkedIn-Post des Geschäftsführers. Das sind Primärquellen im Wortsinn: die Veröffentlichung des Absenders selbst, nicht ein Bericht darüber.

Viele CI-Definitionen sprechen von Informationen „über“ Wettbewerber. Source-First verschiebt den Blick auf Informationen „von“ Wettbewerbern. Der Unterschied hat praktische Folgen. Ein Bericht über einen Wettbewerber ist gefiltert durch die Auswahl eines Dritten. Was der Wettbewerber selbst schreibt, ist ungefiltert, wenn auch nicht neutral. Er sagt, was er sagen will. Das ist für die Analyse gerade wertvoll, denn Positionierung, Tonfall und Schwerpunkte sind selbst Signale.

Angenommen, ein Hersteller von Industriesensoren will wissen, ob ein Wettbewerber in das Geschäft mit Wartungsverträgen einsteigt. Medienbeobachtung liefert Artikel, in denen der Wettbewerber erwähnt wird. Marktforschung könnte Kunden fragen, ob sie so ein Angebot erwarten. Der Source-First-Ansatz liest, was der Wettbewerber selbst dazu veröffentlicht: Stellenanzeigen auf der eigenen Karriereseite, Beiträge des Vertriebsleiters auf LinkedIn, die Themen des letzten Newsletters. Alle drei Wege sind legitim. Nur der dritte beantwortet die Frage direkt beim Absender. Wie man eine solche Quellenliste aufbaut, beschreibt Source-First in der Praxis, konkrete Situationen zeigen die Fallbeispiele.

Wann ein anderer Ansatz besser passt

Source-First Intelligence beantwortet eine bestimmte Frage. Für andere Fragen gibt es gute Gründe, anders zu arbeiten.

Wer wissen will, wie die eigene Marke wahrgenommen wird, braucht Medienbeobachtung oder Social Listening. Dort zählt gerade, was Dritte sagen, und die eigenen Kanäle eines Wettbewerbers helfen dabei nicht. Wer wissen will, was Kunden brauchen und wofür sie zahlen würden, braucht Marktforschung. Kein Unternehmen veröffentlicht die Antwort darauf auf seiner Website.

Auch die Breite von OSINT hat ihren Platz. Wer eine offene Frage hat, etwa welche Anbieter es in einem neuen Markt überhaupt gibt, kennt die Absender noch nicht. Dann muss man zuerst breit suchen, bevor man eine Quellenliste festlegen kann. Der stärkste Einwand gegen Source-First lautet deshalb: Eine Quellenliste enthält nur die Quellen, die man schon kennt. Der Einwand ist berechtigt. Die Antwort darauf ist eine Quellenliste, die man regelmäßig überprüft und erweitert. Zum Stichwort als Hauptwerkzeug muss man dafür nicht zurückkehren. Die breite Suche dient dann dazu, neue Absender zu finden, nicht dazu, laufend zu beobachten.

Grenzen: öffentlich, rechtmäßig, mit Absender

Source-First Intelligence arbeitet ausschließlich mit Content, den Marktteilnehmer selbst öffentlich gemacht haben. Das grenzt den Ansatz klar von verdeckter Informationsbeschaffung ab, und es grenzt ihn auch von Teilen der OSINT-Praxis ab. Die BfV-Definition nennt ausdrücklich die Recherche „zu einer Person“. Das Ausforschen von Privatpersonen liegt außerhalb dessen, worum es hier geht. Quellen im Sinne dieses Ansatzes sind Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen in öffentlicher Rolle.

Die Regelwerke der Nachbardisziplinen setzen dieselbe Untergrenze. Der Ethikkodex der SCIP verlangt, alle anwendbaren Gesetze einzuhalten und vor Gesprächen die eigene Identität und Organisation offenzulegen (SCIP, Code of Ethics (öffnet in neuem Tab)). Der ICC/ESOMAR-Kodex, 2025 in fünfter Fassung überarbeitet, nennt als ersten von fünf Grundsätzen „All research must be legal, honest, transparent and truthful“ (ICC 2025 (öffnet in neuem Tab)).

Öffentlich zugänglich heißt nicht, dass jede Verwendung erlaubt ist. Die Datenschutz-Grundverordnung rechnet ausdrücklich damit, dass personenbezogene Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen können, und knüpft auch daran Informationspflichten (DSGVO, Art. 14 Abs. 2 Buchst. f (öffnet in neuem Tab)). Wer Beiträge von Einzelpersonen systematisch speichert und auswertet, sollte die Rechtslage deshalb im eigenen Fall prüfen lassen. Diese Einordnung ist keine Rechtsberatung.

Belege

  1. Pellissier, Rene; Nenzhelele, Tshilidzi E.: Towards a universal definition of competitive intelligence. South African Journal of Information Management 15(2), 15.10.2013. DOI 10.4102/sajim.v15i2.559. https://sajim.co.za/index.php/sajim/article/view/559/667 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  2. Cekuls, Andrejs: The Evolution of Competitive Intelligence in a Complex Business Environment. Editorial Note, Journal of Intelligence Studies in Business 14(2), veröffentlicht 28.04.2025. https://journal.lu.lv/JISIB/article/view/2546 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  3. Journal of Intelligence Studies in Business: About the Journal, Focus and Scope. Ohne Datum. https://journal.lu.lv/JISIB/about (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  4. Wübbenhorst, Klaus: Konkurrenzanalyse. Gabler Wirtschaftslexikon, Revision vom 15.02.2018. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/konkurrenzanalyse-37329/version-260767 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  5. SCIP: Competitive & Market Intelligence Topic Hub. Archivierte Fassung vom 13.07.2020 der früheren Website scip.org; die heutige Website scip.world enthält diese Seite nicht mehr. https://web.archive.org/web/20200713021011/https://www.scip.org/page/CI-MI-Basics-Topic-Hub (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  6. Deutsches Competitive Intelligence Forum (dcif): Über uns. Ohne Datum. https://www.dcif.net/about-us/ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  7. Lies, Jan: Marketing Intelligence. Gabler Wirtschaftslexikon, Revision vom 15.02.2018. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/marketing-intelligence-54238/version-277288 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  8. Bundesamt für Verfassungsschutz: Glossar, OSINT. Ohne Datum. https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/glossareintraege/DE/O/osint.html (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  9. Pub. L. 109–163, div. A, title IX, § 931 (6.1.2006), Department of Defense Strategy for Open-source Intelligence, abgedruckt als Note zu 50 U.S.C. § 403–5, U.S. Code, Ausgabe 2011. https://www.govinfo.gov/content/pkg/USCODE-2011-title50/html/USCODE-2011-title50-chap15-subchapI-sec403-5.htm (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  10. Office of the Director of National Intelligence: The IC OSINT Strategy 2024–2026, S. 1. 2024. Archivierte Fassung vom 25.07.2026. https://web.archive.org/web/20260725041647/https://www.dni.gov/files/ODNI/documents/IC_OSINT_Strategy.pdf (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  11. Bundesnachrichtendienst: OSINT – Open Source Intelligence. Ohne Datum. https://www.bnd.bund.de/SharedDocs/Textbausteine/DE/InteraktiveAusstellung/Obergeschoss/Obergeschoss3.html (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  12. ESOMAR Professional Standards: Data, Research and Insights Explained. Ohne Datum. https://standards.esomar.org/resources/data-research-and-insights-explained (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  13. Wübbenhorst, Klaus: Marktforschung. Gabler Wirtschaftslexikon, Revision vom 15.02.2018. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/marktforschung-39843/version-263243 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  14. Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung: Branchenkodex. Ohne Datum. https://www.rat-marktforschung.de/branchenkodex/ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  15. Reisewitz, Perry: Public Relations (PR). Gabler Wirtschaftslexikon, Revision vom 16.02.2018. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/public-relations-pr-44206/version-267522 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  16. Gabler Wirtschaftslexikon: Issue Monitoring. Revision vom 14.02.2018. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/issue-monitoring-38980/version-262400 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  17. AMEC, International Association for the Measurement and Evaluation of Communication: Glossary, Plain Speaking. 24.09.2019. https://amecorg.com/glossary/ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  18. SCIP (Strategic Consortium of Intelligence Professionals): Ethics & Integrity, SCIP Code of Ethics. https://scip.world/ethics (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  19. International Chamber of Commerce: ICC/Esomar International Code on Market, Opinion and Social Research and Data Analytics. 29.09.2025. https://iccwbo.org/news-publications/business-solutions/iccesomar-international-code-market-opinion-social-research-data-analytics/ (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)
  20. Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), konsolidierte Fassung, Art. 14. EUR-Lex. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:02016R0679-20160504 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 23.09.2026)

Autor: Dr. Karsten Richter, Geschäftsführer der Picasi GmbH. Die Picasi GmbH gibt diese Website heraus. Über diese Website